Zahlenspiele: Der schnellste Triplepack der Champions-League-Geschichte

Das SPORTMAGAZIN lässt es Zahlen regnen. Die beeindruckendsten Nummern aus der Welt des Sports. Auf einen Blick. //Illustration: www.karin-grafikdesign.com

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8

Minuten benötigte der Franzose Bafetimbi Gomis im Dezember 2011, um für seinen damaligen Klub Olympique Lyon gegen Dinamo Zagreb einen Hattrick (45., 48. und 52. Minute) zu erzielen. Damit lieferte der heutige Swansea-Striker den bisher schnellsten Triplepack in der Champions League.

116.000.000

Euro soll Frankel, das für viele Experten schnellste Rennpferd aller Zeiten, wert sein – konservativ geschätzt und obwohl er sich 2012 als Vierjähriger ungeschlagen von der Rennbahn ins Zuchtgeschäft verabschiedet hat. Dort bringt er seinem Besitzer Prinz Khalid Abdullah pro Deckversuch per „Natursprung“ gute 150.000 Euro. Pro Tag der nicht ganz zweimonatigen Decksaison liegen drei Anfragen vor.

4569

km Die Strecke von Hollywood, California, bis Orlando, Florida, legte der Amerikaner Kurt Osburn von April bis Juni 1999 ausschließlich auf dem Hinterrad seines Fahrrades zurück.

31

Doppelfehler servierte Anna Kurnikowa in der zweiten Runde der Australian Open 1999 gegen die Japanerin Miho Saeki – mehr schaffte bis heute keine professionelle Tennisspielerin in einem offiziellen Match auf der WTA Tour. Gewonnen hat die schöne Russin übrigens trotzdem: 1:6,6:4,10:8.

2478

Spiele ohne Unterbrechung absolvierte Baseball-Superstar Cal Ripken jr. zwischen 1981 und 2001 für die Baltimore Orioles. Zum World-Series-Champion konnte sich der heute 54-jährige Shortstop nur einmal (1983) küren, dafür wurde der Mann aus Maryland 19-mal ins All-Star-Team der MLB gewählt.

323

Grand-Prix-Starts absolvierte der mittlerweile 44-jährige Brasilianer Rubens Barrichello von seinem Debüt in Südafrika 1993 bis zu seinem letzten Formel-1-Rennen im heimatlichen São Paulo. Von den noch aktiven Piloten führt vor dem anstehenden Saisonstart Jenson Button mit bisher 266 begonnenen Rennen dieses Ranking an.

120

kg hat Mo Ka Wang, ein Tao-Meister aus Hongkong, 1995 gehoben – mit seinem Penis! Diese Ausnahmeleistung brachte ihm einen