Zahlenspiele: 179 Millionen Euro für Angel di Maria

Das SPORTMAGAZIN lässt es Zahlen regnen. Die beeindruckendsten Nummern aus der Welt des Sports. Auf einen Blick. //Illustration: www.karin-grafikdesign.com

di maria

179

Millionen Euro gaben die Klubs Paris Saint-Germain, Manchester United, Real Madrid und Benfica Lissabon insgesamt dafür aus, Ángel Di María zu verpflichten. Damit ist der argentinische Striker der teuerste Spieler aller Zeiten, was kumulierte Ablösesummen angeht.

9.100

Zuschauer stürmten am 23. Oktober 2015 die Wiener Stadthalle, um den Viertelfinal-Tag des Erste Bank Open 500 live zu erleben – mehr als je zuvor in der 41-jährigen Turniergeschichte. Insgesamt besuchten 53.800 Tennisfans den heuer zum ATP-500-Event aufgewerteten Indoor-Klassiker.

2.919

Stufen hüpfte der polnische Extrembiker Krystian Herba ein Treppenhaus in Melbourne mit seinem Trial-Rad empor und benötigte dafür eine Stunde und 45 Minuten. Weltrekord!

3

verschiedene Meister gab es in den letzten zehn Jahren in den drei Top-Ligen England (Chelsea, Manchester United, Manchester City), Spanien (Real, Barça, Atletico) und Italien (Juventus, Inter, Milan). In der deutschen Bundesliga gab es dagegen mit Bayern, Dortmund, Wolfsburg und Stuttgart vier Titelträger seit 2006.

36:34

endete der längste Tie-Break der offiziellen Tennis-Historie. Nach dem so hauchdünnen Gewinn in Satz eins machte Benjamin Balleret gegen Guillaume Couillard im Jänner 2013 bei einem Future-Turnier in Florida dann aber alles klar und siegte im zweiten Durchgang mit 6:1.

2.100

Kilo wiegt der Welt größtes Jo-Jo und wird mit seinen 3,65 Meter Durchmesser im US-Bundesstaat Ohio mittels Kran bespielt.

505

schwangere Chinesinnen versammelten sich im Vorjahr auf einem Sportplatz in Beijing zur größten Pränatal-Yoga-Gruppe aller Zeiten und gymnastizierten als solche volle 37 Minuten und 28 Sekunden.

2

Golfabschläge gelangen dem US-Astronauten Alan Shephard, Kommandant der Mondmission Apollo 14, im Jahr 1971 auf der Oberfläche des Mondes. 2006 schlug der russische Kosmonaut Michail Tjurin einen Ball von der Raumstation ISS in eine Erdumlaufbahn. Insgesamt dreimal umkreiste die kleine weiße Kugel danach die große blaue, um schlussendlich zu verglühen.