Liebe Leserinnen und Leser!

Darüber, dass Olympia und die Paralympics, beginnend mit den Winter­spielen in Pyeongchang, nun dreimal hintereinander auf asiatischer Bühne (2020 Tokio, 2022 Peking) steigen, lässt es sich trefflich diskutieren und durchaus auch den Kopf schütteln. Dass sich aber Süd- und Nordkorea, die sich seit ihrer Trennung im Jahr 1953 offiziell im Kriegszustand befinden, amikal auf einen gemeinsamen Einzug bei der Eröffnungszeremonie einigen konnten, hat was. Trotz des ohrenbetäubenden Säbelrasselns der Herren Kim und Trump lässt dieses innerkoreanische Tauwetter einmal mehr an die völkerverbindende Wirkung des Sports glauben.

Ganz ähnlich geht es da auch einigen jener österreichischen Sport-Asse, die wir im 30-seitigen Sonderteil zu Pyeongchang 2018 vor den Vorhang holen, um ihre Geschichten und Gedanken für Sie aufzubereiten.

Wenige Seiten vor unserer großen Olympiastrecke erledigt das Österreichs Rekordinternationaler und Doch-nicht-Teamchef Andreas Herzog im großen Interview mit Kollege Markus Geisler sozusagen selbst und trägt so zum auch außerolympischen Lesevergnügen bei.

Letzteres wünsche ich Ihnen auch mit den übrigen Stories unserer ersten 2018er-Ausgabe.

Ihr Chefredakteur

Fritz Hutter

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Anlässlich von Olympischen wie Paralympischen Spielen wird die globale Power des Sports klar. Und was er etwa fürs individuelle ­Wohlbefinden des Einzelnen tun kann, zeigt er beispiels­weise mir auf dem täglichen (Rad-)Weg in die Redaktion.

Erhältlich ist das neue Sportmagazin ab 25.Jänner 2018 im Zeitschriftenhandel und am 28.Jänner als Beilage zu 40.000 Exemplaren der Presse am Sonntag bzw. via www.magazin-abo.com