Lindsey Vonn: Trauma-Queen

Diesmal hat Lindsey Vonn den Bogen überspannt. Mit ihrem Linksschwung und einem ­behämmerten Video. Die Folgen: Gesamtweltcupsieg Nr. 5 ist futsch, ihr Schienbeinkopf broken, die Skifirma pissed. Ein paar Verhaltensoriginalitäten hier, ein paar Starallürchen dort – sei’s drum, der Skisport braucht Lindsey Vonn mehr denn je. Wie einen Bissen Brot.

//Titelbild: (C) Getty Images

Sie ist der letzte verbliebene internationale Superstar der Sportart, sie strahlt weit über die Lawinenschutzzonen enger Alpentäler hinaus, hatte ausufernde Storys in Elle und Vogue, war zu Gast bei David Letterman und Seth Meyers und auf dem Cover des ESPN-Magazins und von Sports Illustrated. Sie wurde bodygepaintet, zum Basic-Instinct-Vamp aufgemascherlt, hat gefühlt jeden Bikini dieses Planeten getragen. Und dann noch diese Story.  Zuhause in Burnsville, Minnesota, nahm sich einst ein Österreicher ihrer an. Eine „lahme Ente“ sei sie gewesen, lächelt Skipionier Erich Sailer, „aber den Willen, Großes zu erreichen, hatte sie schon damals“.

 

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