Anna Fenninger: „Dann entscheidet dein Körper für dich!“

Schlafen, Essen, Therapie: Für Anna Fenninger ist dieser Winter einer zum Vergessen. Ein entschleunigter nämlich. Aber auch einer zum Innehalten, zum Sich-Sammeln, zum Reflektieren. An Letzterem lässt die Olympiasiegerin das SPORTMAGAZIN teilhaben, spricht im großen Interview exklusiv über Krieg und Frieden mit dem ÖSV, ihr Problem mit dem Bad in der Menge, über das knallharte Leben als Gejagte und ihren Spagat zwischen Sensibilität und unbeugsamer Stärke.

//Interview: Manfred Behr

//Titelbild: (C) Thomas Kettner

2015. Was für ein Jahr für diesen Planeten! Turbulent? Eine Verniedlichung, aber wir lassen’s gelten. 2015. Einige Höhen, viele Tiefen. Unterm Strich: durchwachsen, bestenfalls. Und auch irgendwie gut, dass es vorbei ist. Wenngleich 2016, Stichwort Köln, nicht eben ermutigend begann, aber das ist eine andere Geschichte.

2015. Was für ein Jahr für Anna Fenninger! Turbulent, durchwachsen, einige Höhen, vornehmlich im ersten Quartal, viele Tiefen, speziell im letzten. Aber auch unheimlich lehrreich, prägend und wappnend für all das, was da noch so kommen mag. Auf und abseits der Piste.

SPORTMAGAZIN: Wie verläuft deine erste Saison als Weltcup-Konsumentin? Muss man dich mit dem Lasso vom Fernseher wegholen oder vergisst du sogar hin und wieder, beim Rennen einzuschalten?

ANNA FENNINGER: Weder – noch, ich sehe gern zu. Aber mitunter fehlt mir die Zeit. Dann schaue ich mir die besten Läufe im Internet an, studiere die Linienwahl, kriege schon so ziemlich alles mit. Ich halte Skirennen immer noch für das sinnvollste Programm, das im Fernsehen läuft.

Du bist mit der Darstellung des Produkts Skiweltcup also rundum zufrieden?

Ich glaube schon, dass man noch mehr rausholen könnte, dass der Zuseher derzeit nicht erfassen kann, was wir eigentlich leisten. Man beginnt erst langsam, die Geschwindigkeit für den Konsumenten nachvollziehbar zu machen, etwa durch Nachfilmen von hinten. Es wären neue, überraschende Perspektiven gefragt, die die Steilheit des Geländes besser einfangen. Oder die Auswirkungen, wenn man zwei Meter weiter rechts oder links beim Tor vorbeifährt. Es wird auch nicht vermittelt, wie viel wir uns etwa bei einer Abfahrt merken müssen, wie der Kopf über Sieg oder Niederlage entscheidet. Es ist mir erst jetzt bewusst geworden, wie wichtig es wäre, diesen Schritt in Richtung Innovation zu setzen, denn derzeit sieht jedes Rennen irgendwie gleich aus.

Hürdensprinterin Beate Schrott hat mir einmal anvertraut, sie schaffe es während Verletzungen emotional nicht einmal, Resultate in der Zeitung zu lesen. So sehr nimmt es dich offenbar nicht mit.

Nein, vielleicht liegt’s daran, dass ich schon so viel erreichen durfte, meine Erfolge bereits habe. Es ist jetzt einmal die Zeit für andere gekommen. Und der Zeitpunkt ist günstig, viele haben aufgehört, in der Abfahrt haben sechs Weltcuppunkte gereicht, um in den Top 30 starten zu können.

Viele prophezeiten den ÖSV-Damen in diesem Winter nach deiner Verletzung eine Bruchlandung. So schlimm ist es dann doch nicht gekommen.

Ich freue mich umso mehr, weil es auch mir die Rückkehr erleichtern wird. Es ist besser, einen internen Vergleich zu haben, der etwas zählt, als sich alles allein erkämpfen zu müssen.

Auffällig ist auch, wie viele junge Athletinnen aus dem Boden schießen und die entstandene Lücke viel schneller als erwartet zu füllen vermögen.

Mir imponiert zum Beispiel eine Katharina Truppe sehr. Die ist gerade einmal 19, fährt einen schnellen Schwung und kann den im Rennen auch zeigen. Das zeugt von viel Talent und Stärke im Kopf. Üblicherweise ist man als junge Athletin beim Einstieg in den Weltcup oft überfordert, man läuft Gefahr, auf sich selbst zu vergessen. Und ich finde es erfrischend, wie sich die Mädels präsentieren, wie sie sich über ihre sportlichen Fortschritte freuen. Oder einfach darüber, ein Fernsehinterview geben zu dürfen.

(c) Thomas Kettner

 

Darin bist auch du recht erfahren.

Trotzdem ist man am Saisonbeginn immer ein wenig aus der Übung, so wie auch jetzt gerade (lacht). Aber dann stellt sich die Sicherheit ein, man kommt in den Rhythmus, in einen Flow im besten Fall. Das ist nicht anders als beim Skifahren.

Wie sieht drei Monate nach dem Unfall ein ganz normaler Tag im Leben von Anna Fenninger aus?

Ich stehe um acht auf, um neun beginnt das dreistündige Training. Mittlerweile kann man es Training nennen, nicht mehr Therapie. Dazu gehören Ergometereinheiten, Gehübungen auf dem Laufband, Rumpftraining etc. Inhaltlich unterscheidet es sich nicht wesentlich vom Sommertraining, aber das körperliche Niveau ist ein anderes. Ich mache sämtliche Übungen ohne Gewichte, achte aber umso mehr auf die exakte Ausführung, wobei ich das Ansteuern der Muskeln völlig neu lernen musste. Um 12 Uhr beginnt die Mittagspause, um 13.30 Uhr die eineinhalbstündige regenerative Einheit. Massagen, Gewebemassagen, Lymphdrainagen. Ab 15 Uhr: Freizeit. Oder PR-,Sponsor-, Pressetermine.

Verglichen mit einem Weltcupwinter fällt die zeitliche Auslastung aber doch weit geringer aus. Wie nützt du die zusätzlich verfügbare Freizeit?

Ich hatte mir so viel vorgenommen, aber die Zeit vergeht so rasch. Okay, ich hab einen Christkindlmarkt besucht, einmal Kekse gebacken, mit Freundinnen einen Ausflug nach Kärnten gemacht. Aber sonst? In den ersten sechs Wochen war ich auf Krücken unterwegs, da bist du sowieso erledigt, weil sich die Alltagsbelastung wie Training anfühlt. Der Kopf glaubt, es geht, aber der Körper zeigt dir die Grenzen auf.

Wie bist du mit Tagen umgegangen, an denen du Rückschläge in der Therapie hinnehmen musstest?

Diese Tage waren generell selten. Wenn, dann kämpfe ich eher mit kleinen Motivationslücken, wie sie im Sommertraining auch vorkommen. Aber dann zeigt mir das Knie, dass es dieses Training, ganz unabhängig vom Skifahren, so oder so braucht. Was mir ein bisschen zu schaffen macht: Meine Ziele sind nun ganz andere als früher und sie fordern mich anders. Es geht mir die unmittelbare Bewertung meiner Leistung ab. Ich bin’s gewohnt, im Ziel abzuschwingen und auf der Ergebnistafel zu sehen: Das war gut oder schlecht. Jetzt bescheinigt mir die Kontrolle Anfang Dezember einen Beugewinkel im Knie von 80 und Anfang Jänner einen von 125 Grad. Ich freue mich über den Fortschritt, aber es ist nicht das Gleiche.

Du warst nach dem Sturz also nie gefordert, eine Art Trauerarbeit zu leisten?

Auf dem Weg in den Operationssaal wusste ich schon von der Tragweite der Verletzung. Hinzu kam der Schmerz, der mich total überwältigte. In diesen Momenten habe ich mir nicht zugetraut, weiterzumachen. Ich hatte mich eigentlich damit abgefunden: Das wird das Ende sein. Aber dann ist die Operation perfekt verlaufen, alle waren so grenzenlos positiv. Dazu dieser enorme Zuspruch von außen, der mich so motiviert hat. Das hat mich wohl vor trüben Gedanken geschützt. Und es war gut so, denn ich hatte keine Vorstellung, was mich erwarten würde – und dass es so schwierig werden würde.

,,Ich den Momenten vor der Operation habe ich mir nicht zugetraut, weiterzumachen. Ich hatte mich eigentlich damit abgefunden: Das wird das Ende sein.”

Anna Fenninger

Gib uns ein Beispiel.

Nach vier Wochen durfte ich eine Krücke weglassen, was bedeutete, dass ich ein Bein mehr belasten durfte. Nur hatte der Körper mittlerweile vergessen, wie das geht. Es hat unheimlich viel Kraft und Überwindung gekostet, die Vorgaben umzusetzen.

Waren dir Gedanken fremd, die den Zeitpunkt der Verletzung mit den Turbulenzen in dem halben Jahr davor in Verbindung brachten?

Absolut. Das Thema war geklärt und ich nicht abgelenkt, sondern voll konzentriert. So ein Fehler, dass man mit dem Schuh Schneekontakt bekommt, passiert zehnmal in jeder Saison, letzten Winter im ersten Durchgang von Åre allein zweimal. Damals bin ich nicht ausgerutscht, sondern ins Ziel gefahren und habe geführt. Diesmal eben nicht. Ich glaube aber schon an eine Art Vorbestimmung. Wenn du zu viel willst, zu viel machst, zu viel Gas gibst und dein Kopf nicht entscheiden kann oder will, dass du zurückschalten solltest, dann trifft der Körper diese Entscheidung für dich. Eine Verbindung zum Sommer sehe ich hinsichtlich meiner Niedergeschlagenheit vor der Operation: Da hat die Müdigkeit im Kopf sicher ihren Teil beigetragen.

Mit dem Abstand von acht Monaten: Hätte es etwas geändert, wenn ich den Inhalt des mir zugespielten Mails am 11. Mai nicht veröffentlicht hätte?

Ich wollte diese Diskussionen nie öffentlich austragen. Wenn wir alles intern hätten klären können, hätte es viel weniger Substanz gekostet. Und es wären wohl auch weniger Gefühle verletzt worden. So stand doch jede Seite immer wieder unter Druck, etwas zu sagen. Ich hatte aber auch schon länger das Gefühl, dass alles eskalieren würde. Der Zeitpunkt war von niemandem vorhersehbar, aber es war vorprogrammiert, dass sich diese Spannung irgendwann entladen wird müssen.

,,„Ich hatte schon längere Zeit das Gefühl, dass alles eskalieren würde, dass sich diese Spannung irgendwann entladen wird müssen.“”

Anna Fenninger

Fühlst du dich nach dieser Auseinandersetzung als Siegerin? Immerhin hast du mehr bekommen, als du jemals gefordert hast, etwa eine Pressebetreuerin.

Intern habe ich die sehr wohl gefordert. Aber im Mai, als ich das Mail schrieb, war der Konditionstrainer vordringlicher, weil er seine Arbeit längst beginnen hätte sollen. Im Grunde ging es mir darum, dass ich als Top-Athletin eine Top- Betreuung haben wollte. Mein Fehler war, dass ich dem Verband nie gesagt habe, dass ich einen eigenen Betreuer brauche, weil meine Karriere wegen der Patellasehne im linken Knie seit Jahren buchstäblich am seidenen Faden gehangen ist. Dabei wollte ich es nur deswegen nicht öffentlich machen, weil sonst jeder ständig nach meinem Knie gefragt hätte und mich genau solche Dinge blockieren.

Seit der Einigung war punkto Betreuungsumfeld, punkto Sponsoren plötzlich sehr viel möglich. Hast du durch dein Bestehen auf Manager Klaus Kärcher nicht einfach Unsummen an Geld verloren?

Wer weiß das schon? Wäre ich ohne Klaus jemals so erfolgreich gewesen? Indem er mir in den Bereichen Presse und Sponsoren viel abgenommen hat, konnte ich mich zu hundert Prozent auf den Sport konzentrieren. Peter (Schröcksnadel; Anm.) sagt zwar immer, ÖSV-Athleten brauchen keinen Manager, weil der Verband ohnehin alles abdeckt, aber das stimmt ja nur zum Teil. Eine Rundumversorgung für alle Bereiche kann der Verband gar nicht leisten. Was das Sportliche anbelangt, ist es perfekt, da gibt’s nirgendwo bessere Voraussetzungen. Auch wenn man verletzt ist, bekommt man hundertprozentige Unterstützung, das weiß ich sehr zu schätzen. Aber was wäre, wenn ich morgen aufhöre? Dann bin ich auf mich allein gestellt. Die Aufgabe des ÖSV ist es, junge Athleten zu unterstützen, sie zu Siegläufern reifen zu lassen. Aber wenn man dann ganz oben angekommen ist, braucht es für diese Top-Athleten ein individuelleres Denken.

Was wären konkrete Maßnahmen, die die Individualität besser berücksichtigen würden?

Wenn man Top-Athleten zugestehen würde, sich zeitweise aus den Trainingsgruppen auszuklinken. Diese Gruppenkonstellation hat ihre Vorteile, etwa wenn’s drum geht, den Konkurrenzkampf anzufachen. Aber wenn du ganz oben bist, wirst du gnadenlos gejagt. Jede legt es drauf an, dich im Training zu schlagen, in gewisser Hinsicht fertigzumachen. Das Leben an der Spitze ist herausfordernd und verlangt viel Härte, wenn du oben bleiben willst. Da braucht es Einheiten, in denen du einmal in aller Ruhe etwas probieren, an der Technik feilen kannst. Das kommt ja auch wieder der Gruppe zugute, weil du gestärkt zurückkommst.

Anfang Jänner wurde publik, dass du mit dem Deutschen Florian Krumrey einen neuen Manager an deiner Seite hast. Was versprichst du dir von ihm?

Keine Wunderdinge. Ich wollte immer jemanden haben, der von außen auf das Ganze draufschaut, der in der Lage ist, über den Tellerrand hinauszublicken. Der Skimarkt endet nicht an Österreichs Grenzen. Zudem hilft mir Florian neben meiner Pressebetreuerin Ursula Hoffmann, mich voll auf den Sport fokussieren zu können. Florian steht aber auch für einen Neustart. Es gibt keine Altlasten, die sich über Jahre aufgestaut haben. Das erste Kennenlernen mit dem Verband hat bereits stattgefunden.

Anna Fenninger im außergewöhnlichen Shooting? Hier lang!

Worauf man in deiner Alpin-Vita immer wieder stößt: Bad Kleinkirchheim 2012. Der Moment, an dem du das öffentliche Interesse erstmals als Kehrseite der Medaille erlebt hast. Hast du es mittlerweile geschafft, dich mit dem Bad in der Menge anzufreunden?

Wenn man einmal so eine Erfahrung gemacht hat, geht das nicht mehr. Dieser Schock von damals steckt nach wie vor in mir. Und er war auch der Auslöser für meinen Entschluss, mit einem Manager zusammenzuarbeiten. Aber ich habe gelernt, diese Art der Öffentlichkeit bis zu einem gewissen Grad zu akzeptieren. Wann immer ich in solche Situationen komme, führe ich mir vor Augen, warum diese Menschen da sind. Und dass es etwas Schönes ist, wenn mir die Leute zujubeln. Ich reserviere jetzt auch bewusst Zeit, um Fotos zu machen, Autogramme zu schreiben etc. Aber es muss planbar bleiben, dann kann ich es genießen. Andere tun sich leichter damit, stehen gern im Mittelpunkt, aber ich bin dafür zu sehr in mich gekehrt.

Aber abseits der Rennen wird dich auch dein Manager nicht leicht abschirmen können.

Zu Weihnachten im Europark in Salzburg shoppen zu gehen brauche ich nicht ins Auge zu fassen, klar. Aber das ist eben der Preis. Und wenn es mir nach dem fünften Gespräch auf dem Christkindlmarkt zu viel wird, gehe ich eben nach Hause.

Marcel Hirscher hat einmal erzählt, er hatte eine Phase, in der er nicht einkaufen gegangen ist, obwohl er nichts zu essen zuhause hatte, weil ihm der Spießrutenlauf zum und im Geschäft zu viel war. Kennst du das auch von dir?

Nein, ich wohne im Hotel (ihres Lebenspartners Manuel Veith in Rohrmoos; Anm.) und muss daher nicht einkaufen gehen (lacht).

,,Wenn du ganz oben stehst, wirst du gnadenlos gejagt. Jede legt es drauf an, dich im Training zu schlagen, in gewisser Hinsicht fertigzumachen.”

Anna Fenninger

Wie schwer war es für dich, für unzählige Menschen als Vorbild herhalten zu müssen?

Anfangs war es mir nicht bewusst, dann habe ich es als Druck wahrgenommen. Erst mit der Zeit wächst du in diese Rolle hinein und lernst, dir selbst Fehler zuzugestehen. Dass die sogar wichtig sind, weil du sonst nie etwas dazulernen würdest. Und dass die Leute, die dich gut finden, auch bereit sind, solche Fehler zu verzeihen. Haben wir ja letztes Jahr gemerkt, da habe ich Fehler genug gemacht.

Du hast gesagt, dass es an der Spitze viel Härte bedarf. Wie gehst du damit um, auf Anfragen von Fans, Medien, Sponsoren vorrangig Nein sagen zu müssen?

Das ist das Schlimmste, vor allem gegenüber den Fans. Ich habe noch heute bei jedem Mal ein schlechtes Gewissen. Aber dann halte ich mir vor Augen: Ich bin ja nicht aus Jux und Tollerei abweisend, sondern weil’s nicht anders geht.

Aus allem, was du sagst, geht hervor, dass du ein sehr sensibler Mensch bist…

Sind wir das nicht alle?

Mag sein, aber nicht jeder nimmt einen Konflikt mit dem mächtigsten Sportverband Österreichs in Kauf, fährt nebenbei eine höchst erfolgreiche Skisaison, schafft es trotz aller Probleme mit der Öffentlichkeit, mit einer positiven Außenwirkung zu überzeugen. Man würde eher befürchten, bei so viel Sensibilität bestünde die Gefahr zu…

…zerbrechen?

Wenn du’s so drastisch formulieren willst. Woher also nimmst du diese Stärke, sensibel und tough gleichzeitig zu sein?

Das wüsstest du jetzt gern (lacht). Ich bin im Sternzeichen Zwilling und hab zwei Seiten in mir. Vielleicht auch mehr. Und die brauche ich auch. Wenn ich am Start stehe, hat Annas sensible Seite keinen Platz und wird ausgegrenzt. Genauso, wie zu Weihnachten bei der Familie die harte Anna keinen Platz hat. Diese Art des Ausgrenzens beherrsche ich richtig gut.

Welche Seite bekommt dein Lebenspartner vorrangig zu spüren?

Er ist der Einzige, der alle Seiten kennt.