73,4 Prozent mit Hochschulabschluss: Das sind die klügsten Fans Deutschlands

Das SPORTMAGAZIN lässt es Zahlen regnen. Die beeindruckendsten Nummern aus der Welt des Sports. Auf einen Blick.

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73,4

Prozent der Fans des SC Freiburg (Titelbild: Nils Petersen) verfügen über einen Hochschulabschluss. Damit gelten sie als die klügsten Anhänger Duetschlands. Auf den Plätzen: Werder Bremen (71,7) und RB Leipzig (69,5)

50,4

Punkte pro Spiel scorte Philadelphia Warrior Wilt Chamberlain in der US-Basketball-Saison 1961/62 und pulverisierte damit seinen eigenen Rekord von 38,4 Zählern. Die Auszeichnung als wertvollster Spieler der NBA schnappte ihm damals aber trotzdem Dauerrivale Bill Russell von den Boston Celtics weg. Chamberlains Schnitt ist um 31,6 Prozent besser als jener des zweitbesten Saisonscorers aller Zeiten, Elgin Baylors 38,3 Punkte pro Partie in derselben Spielzeit.

1,477

Tore lautete der bisherige Vereinsrekord  des deutschen Handball-Bundesligisten SC Magdeburg. Den knackte Ende September der Österreicher Robert Weber, der damit vor Klublegenden wie Stefan Kretzschmar oder Joël Abati liegt.

167.000

Dollar musste Lord Stanley im Jahr 1892 für den nach ihm benannten Stanley Cup, den heute unter Einsatz von Millionensummen umkämpften Siegespreis in der NHL, auslegen.

2

offizielle Preisgeldranglisten sahen 1974 den Namen Chris Evert ganz vorne. Mit Siegen bei den French Open und in Wimbledon war die bekannte Tennisspielerin Top-Casherin auf der WTA Tour. Und dann gab es noch das nach der Filzballartistin benannte US-Rennpferd „Chris Evert“, das im selben Jahr Scheck und Auszeichnung für den Titel „Dreijährige Stute des Jahres“ einstreifte.

3:48,29

Minuten der in der Startklasse T13 sehbehinderter Athleten angetretene Abdellatif Baka für Gold über 1500 Meter. Damit war nicht nur der Algerier schneller als US-Mittelstreckler Matt Cantrowitz bei seinem in 3:50,00 erlaufenen Olympiasieg zwei Wochen davor, sondern auch Bakas Bruder Fouad, der als unglücklicher Vierter (3:49,84) ins Ziel kam.

4

US-Präsidenten lachten bislang vom Cover der amerikanischen Sportbibel „Sports Illustrated“. John F. Kennedy, Gerald Ford, Ronald Reagan (zweimal) und Bill Clinton.